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	<title>Comments on: Aufruf an Lichtenberger Bürger</title>
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	<description>Taglines sind doch überflüssig, oder? Vorschläge!</description>
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		<title>By: Peter</title>
		<link>http://www.pelastop.de/2008/02/28/aufruf_lichtenberg/comment-page-1/#comment-5426</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 23:50:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;em&gt;Und weil es so gut dazu passt, hier noch ein Kommentar meines Bruders (neuntes Semester Medizin in Erlangen, würde sich theoretisch für ihn ja anbieten, die Praxis seines Vaters einmal zu übernehmen):&lt;/em&gt;

Ich bin auf dem Burgfest [&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.burgruine-lichtenberg.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;HP&lt;/a&gt;] von sehr vielen Leuten angesprochen worden, wann ich denn die Praxis übernehmen werde. Ich habe allen geantwortet, dass ich ja bescheuert sein müsste, und das auch mein Vater mir davon abrät. Das ist nicht, weil ich Lichtenberg doof finde, sondern weil es keinerlei Aussicht auf ein kalkulierbares Einkommen oberhalb des Existenzminimums gibt. Für mich ist die Arbeit im Krankenhaus wesentlich attraktiver, auch in einem MVZ kann ich gerne arbeiten. Den Patienten bringt das nur nichts. Es muss klar gemacht werden, dass die lustigen Zeiten der späten 80er vorbei sind. Damals gab es alles und sofort und umsonst (AOK steht für &quot;Alles, Ohne Kosten&quot;, die damalige Mentalität des Kranken). Unabhängig davon, wer nun Schuld daran hat, dass es in den letzten Jahren anders geworden ist, zugeben will es keiner, dass sich auch nur irgendwas verändert hätte. Ich spreche mit vielen Angestellten in Assistenzberufen, die täglich mit Ärzten zu tun haben. Sie haben keine Ahnung, was eigentlich abgeht.
Wie soll nun der Normalsterbliche erfahren, welche Einschnitte auf ihn zukommen und was er tun kann?

...

&lt;em&gt;Gleichzeitig würde er es den Lichtenbergern Bürgern anbieten, irgendwann im März &lt;/em&gt;einen Vortrag zu aktuellen Entwicklungen in der Gesundheitspolitik halten.
&lt;em&gt;Na das könnte interessant werden, würde ich hingehen - wenn ich nicht so weit weg wäre.&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>Und weil es so gut dazu passt, hier noch ein Kommentar meines Bruders (neuntes Semester Medizin in Erlangen, würde sich theoretisch für ihn ja anbieten, die Praxis seines Vaters einmal zu übernehmen):</em></p>
<p>Ich bin auf dem Burgfest [<a target="_blank" href="http://www.burgruine-lichtenberg.de" rel="nofollow">HP</a>] von sehr vielen Leuten angesprochen worden, wann ich denn die Praxis übernehmen werde. Ich habe allen geantwortet, dass ich ja bescheuert sein müsste, und das auch mein Vater mir davon abrät. Das ist nicht, weil ich Lichtenberg doof finde, sondern weil es keinerlei Aussicht auf ein kalkulierbares Einkommen oberhalb des Existenzminimums gibt. Für mich ist die Arbeit im Krankenhaus wesentlich attraktiver, auch in einem MVZ kann ich gerne arbeiten. Den Patienten bringt das nur nichts. Es muss klar gemacht werden, dass die lustigen Zeiten der späten 80er vorbei sind. Damals gab es alles und sofort und umsonst (AOK steht für &#8220;Alles, Ohne Kosten&#8221;, die damalige Mentalität des Kranken). Unabhängig davon, wer nun Schuld daran hat, dass es in den letzten Jahren anders geworden ist, zugeben will es keiner, dass sich auch nur irgendwas verändert hätte. Ich spreche mit vielen Angestellten in Assistenzberufen, die täglich mit Ärzten zu tun haben. Sie haben keine Ahnung, was eigentlich abgeht.<br />
Wie soll nun der Normalsterbliche erfahren, welche Einschnitte auf ihn zukommen und was er tun kann?</p>
<p>&#8230;</p>
<p><em>Gleichzeitig würde er es den Lichtenbergern Bürgern anbieten, irgendwann im März </em>einen Vortrag zu aktuellen Entwicklungen in der Gesundheitspolitik halten.<br />
<em>Na das könnte interessant werden, würde ich hingehen &#8211; wenn ich nicht so weit weg wäre.</em></p>
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