Mehr NY Gedanken

Was einem noch so alles auffällt in dieser Stadt:

5 Kommentare vorhanden.

  1. Colin schreibt am 03.11.2010 18:33:

    Sers Peter,

    mensch hast du es tatsächlich ins Land der Freien und Tapferen geschafft.

    Dazu paßt auch Pulp Fiction:

    Vincent Vega:
    It’s the little differences. I mean they got the same shit over there that they got here, but it’s just, just there it’s a little different.

    Na dann, Laß dich nicht unterkriegen

  2. Philipp schreibt am 04.11.2010 19:27:

    ICh hab mal mit dem Christoph Faxe getrunken. in seinem Wohnmobil als wir zu ner Messe gefahren sind und Abends noch ein Bier trinken wollten. Im jugendlichen Übermut haben wir Faxe gekauft. Es war nicht lecker…

  3. Peter schreibt am 05.11.2010 17:06:

    @Colin: tja, diese kleinen aber feinen Unterschiede ;-)

    J: You know what they call a Royal with Cheese in the States?
    B: No.
    J: Tell ‘em, Vincent.
    V: A quarter pounder.
    J: A quarter pounder! You know why they call it that?
    B: Because of the imperial system?
    J: Check out the big brain on Brett! You’re a smart motherfucker. That’s right. The imperial system.

  4. Christoph schreibt am 10.11.2010 00:49:

    Oh nein, das war 2000 auf der Rescue, oder? Tatsächlich hab ich also mal Faxe getrunken. Hatte ich gut verdrängt. Grünen Tabasco gibt’s hier im Kaufland. Aber hab ihn außer in meiner Küche sonst noch nirgends gesehen…

    Ach ja, wichtigste Lektion meines Lebens im Umgang mit Amis: Nie small-talk über Politik. Auch wenn’s reizt. Auch keinen Big Talk.

    Nicht Deutsch sprechende gibts auch in Deutschland sehr viele:
    http://www.youtube.com/watch?v=Z249Y5gzhg8

    Beste Grüße,
    Christoph

  5. Peter schreibt am 10.11.2010 18:35:

    Ja, die amerikanische Politik ist schon komisch. Zuallererst der Fakt, dass die Jungs ihre Werbekampagnen zum großen Teil auch selber finanzieren. Deshalb bekommt man dann auch Politiker, die aus Erdölindustriellenfamilien stammen und vorher mal Präsidenten von Footballclubs waren. In Deutschland undenkbar. Wer da nicht seit 20 Jahren Berufspolitiker ist, hätte gar keine Chance darauf Bundeskanzler zu werden.
    Rekrutiert man also einen ganzen Teil der Führungselite des Landes pauschal aus den Managerpositionen und vererbten Milliardären. Mag gut sein um irgendwo Gewinne zu scheffeln und Eliten zu fördern, aber dass da keiner an eine Gesundheitsversicherung für Leute ohne Privatversicherung gedacht hat in den letzten 100 Jahren ist kein großes Wunder…

 
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