Irland FAQ

Dies hier sollten eigentlich mal die FAQ werden, die “frequently asked questions”, die mich immer ach so viele Leute in Mails und so fragen [1].

Aber nachdem mir auffiehl, dass mich doch noch nicht so viele Leute intelligente Fragen zu meinem Aufenthalt hier gefragt haben [2], die alle interessieren könnten, wandle ich das ganze in ein Interview mit mir selbst um. Da werden die wichtigen Fragen auch beantwortet.
“F” steht wohl für “Frau” (die fragt), nette Person übrigens [3].
“A” steht wohl für “Anderer”, der im Gegensatz hierzu die Fragen beantworten muss [4].

Dann mal viel Spaß damit.
Peter

F: Hallo Peter.
A: Hallo “F”. [5]

F: Du bist ja jetzt in Irland {1} hab’ ich gehört. Was machst du da eigentlich? [6]
A: Ich absolviere hier mein zweites Praktikumssemester. Ist Pflicht, als Maschinenbaustudent eines (oder zwei) irgendwo zu machen und ich ging halt nach Irland.

F: Warum gerade Irland? [7]
A: Weil mich der Job im RCSI {2} so sehr gereizt hat. Hätte ich dieses Angebot von Clive {3} nicht im letzten Moment bekommen, wäre ich jetzt vermutlich in Finnland. Ins Ausland wollte ich aber auf alle Fälle.

F: Was ist denn so toll an dem Institut?
A: Allein schon der Name: “Royal College of Surgeons in Ireland” ist doch einfach schön. (So ein Name leuchtet doch im Lebenslauf wie in Neonbuchstaben *g*. Das müsst Ihr jetzt aber nicht drucken.) [8]

F: Aber “Surgeons” sind doch die Chirurgen? Hast du nicht was ganz anderes gelernt? [9]
A: Na klar. Ist das schlimm? Ich bin Technischer Zeichner für Maschinen- und Anlagentechnik und studiere z.Z. Maschinenbau. Aber das hält mich doch nicht davon ab, jetzt Biomechanik zu machen.

F: Biomechanik? Was kann man sich darunter vorstellen? Und was hat das mit Maschinenbau zu tun? [10]
A: Biomechanik ist alles, was ein bisschen mit Biologie und ein bisschen mit Mechanik zu tun hat. Den menschlichen Körper kann man ja auch aus der mechanischen Sicht betrachten, nicht nur aus der rein biologisch-medizinischen. Bei den Knochen {4} wird das noch jeder einsehen: Die sind fest und brechen, wenn man ordentlich draufhaut. Soviel wissen wir ja vielleicht aus eigener Erfahrung. Und so’n Knochen gehorcht halt nunmal sehr ähnlichen Gesetzen wie technische Materialien. Außerdem flickt man die Knochen ja auch manchmal wieder mit technischen Hilfsmitteln zusammen. Implantate und Prothesen halten auch nur, weil jemand ihre Festigkeit nachgewiesen hat mit den vorher gemessenen mechanischen Belastungen, die im lebenden Organismus auftreten. Ist doch vollster Maschinenbau – wer hatte da Zweifel?
Dummerweise funktionieren manche Mechaniken und Mechanismen bei manchen Leute nicht so gut wie bei anderen. Jetzt kann man z.B. die mechanischen Eigenschaften von Knochen untersuchen und in Relation mit anderen Daten stellen. Dann kann man gucken, wann sich Oma Traudl [11] ihre Knochen mit hoher Wahrscheinlichkeit brechen könnte oder was man prophylaktisch dagegen machen kann oder wie man sie posttraumatisch schneller rehabilitieren kann (oder wie sich ihre Knochen postmortal verhalten).
Mit Maschinenbau hat das eine ganze Menge zu tun, weil Natur und Maschinenbau wie gesagt nach den selben mechanischen Gesetzen funktionieren. Wir Maschinenbauer suchen ständig nach guten oder optimierten Lösungen, die Natur ist günstigerweise schon optimiert. Da kann man sich auch einen Haufen abgucken. [12]

F: Was machst du in deinem Job eigentlich? [13]
A: Ich erforsche die Unterschiede in den mechanischen Eigenschaften von osteoporotischen Schafsknochen gegenüber gesunden Schafsknochen.

F: Gleiche Frage wie eben, nur bitte eine ausführlichere Antwort. [14]
A: Na gut, wen’s nicht interessiert, bitte einfach überspringen.
Also im Moment schauen wir nach den Unterschieden im Dauerbelastungsbiegetest an Balken aus den rechten Vorderfußknochen. Als Balken darf man sich jetzt nicht Dachbalken vorstellen, sondern ungefähr Knochenstückchen von der Größe von Streichhölzern. Das ist ganz praktisch, da kann ich Streichhölzer zerstören, wenn mir die Knochen ausgehen…
Nein, da kann ich Streichhölzer verwenden, wenn ich mir nicht ganz sicher bin, ob die Maschine mich heute nicht mag und das Ding in einem Sitz zerstört oder nicht. Wenn sie das mit einem Knochen macht, sitzt man erstmal eine Minute regungslos auf seinem Stuhl und kann sich vor lauter Fassungslosigkeit nicht bewegen [15]. So ging’s mir zumindest schon {5}.
Im Moment haben wir die Knochen von der einjaehrigen Herde – sprich, die Schafe hatten ein Jahr Osteoporose und liegen seitdem im Kühlschrank. Also nicht die ganzen Schafe liegen da, aber fast. Das Fleisch interessiert uns nicht sehr, das hängt halt blöderweise überall rum und stört meist (bis man es runterschneidet & rupft) und schaut etwas hässlich aus. Außerdem stinkt es, wenn man es auftaut. Egal, darum geht’s ja gar nicht.
Dann wollen wir noch ein paar Drucktests an kleinen Würfeln durchführen (auch rechter Vorderfuß). Die Würfel werden ungefähr so groß sein, dass ich mir davon etwa 50 auf einen Daumennagel legen könnte. Mach ich aber bestimmt nicht – dann sind nämlich alle durcheinander und ich könnte sie genaussogut wegschmeißen.
Nebenbei sammeln wir noch alle möglichen und unmöglichen Daten über die Knochen, an die wir sonst noch rankommen. So insgesamt ist das etwa, wie wenn du ein Puzzle aus lauter kleinen Teilchen zusammensetzt. Bloß umgekehrt. Du weißt genau, wo das jeweilige Puzzleteil hingehört – aber du hast noch keine Ahnung, wie es aussieht. Ab und zu schaut das Teil dann unerwartet seltsam aus und du muss das Puzzleteil mit (mathematischer) Gewalt einfügen. Und manchmal geht’s auch urplötzlich kaputt und die Stelle im Puzzle bleibt dann frei.
Und jetzt hör ich auf mit den Metaphern …

F: Und wie geht’s dir sonst so in Irland? [16]
A: Diese Frage erfordert eigentlich eine temporäre Antwort. Aber nachdem die meisten dieses Gespräch wohl nicht am gleichen Tag lesen, sondern mich diese Frage immer wieder fragen, gebe ich eine Durchschnittsantwort über die letzte Zeit: Gut. [17]

F: Und was gefällt dir nicht an Irland?
A: 200 Regentage im Jahr. Aber das ist kein “ehrlicher” Regen mit großen auf den Boden pflatschenden Tropfen, das ist meist so ein Nieselregen. Zu wenig, um einen Schirm aufzuspannen ohne sich selbst doof vorzukommen – aber zu viel, um nicht doch etwas nass zu werden {6}.

F: Was gefällt dir an deinem Aufenthalt in Irland am besten?
A: Also Dublin ist schon ‘ne ganz hübsche Stadt, kann man nix sagen. Die Straßenmusiker {7} sind teils hervorragend. Die Arbeit macht Spaß und die Kollegen {8} sind nett . Das Guinness {9} ist sehr fein.

F: …Guinness…
A: Das war keine vollständige Frage…

F: Wie lecker ist das Guinness denn ungefähr? [18]
A: Ungefähr sooooo lecker *macht eine ausladende Bewegung, die ungefähr den Geschmack von Guinness nachahmt und klar verdeutlicht*. Es wird hier ganz lustig gezapft mit megamäßig vielen Blasen, was es absolut unwiederstehlich macht. Des weiteren ist man mit einem Guinness in der Hand immer gern gesehen.

F: Sag mal ein paar Worte zu deiner Persönlichkeit. [19]
A: Hallo Persönlichkeit, wie geht’s?
Persönlichkeit: Hallo Peter. Gut, danke der Nachfrage.

F: Was magst du an deiner Persönlichkeit besonders? [20]
A: Manchmal mag ich mich selbst so sehr, dass ich mich am liebsten Heiraten würde. (Solche Momente habe ich meist, wenn ich feststelle, dass ich es geschafft habe, etwas echt fantastisches zu kochen {10}…) Leider muss ich den Heiratsantrag dann aber meist aus steuerrechtlichen, sexuellen, familienplanungsbedingten, familiären und / oder sonstigen formalen Gründen ablehnen …

F: Die Gründe würden mich jetzt aber schon genauer interessieren …
A: Ich verweigere jede weitere Antwort in diese Richtung …

F: Bist du von dir selbst überzeugt?
A: Auch, wenn das für manche wohl den Anschein hat, bin ich das leider meist viel zu wenig. Muss ich noch dran arbeiten.

F: Welchen Hobbies fröhnst du in Irland jetzt? [21]
A: Wenn ich mal bisschen Zeit hab’: bissl Sightseeing, ich bin ja nicht ewig hier {11}.
Ab und zu mal Joggen gehen {12} (guter Vorsatz…) – es bringt mich noch um (zumindest denke ich das am nächsten Tag). Ich mache Sport, weil ich das Gefühl mag, wenn einem am nächsten Tag alles weh tut – da spürt man, dass man lebt.
Ich habe auch zwei neue Sammlungen angefangen: Fußabdrücke in Beton (und alles andere, was sich da noch so findet) {13}. Und ich sammle Münzen, die ich auf der Straße finde {14}.
Weiterhin habe ich begonnen, ein Tagebuch {15}, sinnlose Lexika {16} und komische Interviews mit mir selbst ins Internet zu stellen und damit meine Verwandten und Bekannten daheim bei Laune zu halten :o)
Außerdem schreibe ich hier ungefähr zehnmal so viele Karten wie daheim {17}. Keine Ahnung warum. Ich glaube, da komme ich mir dann nicht ganz so weit von daheim entfernt vor.

F: Was sagst du zu unserer neuen Bundeskanzlerin, der “Frau mit dem Gesicht” (lt. Satirezeitschrift “Titanic”)? [22]
A: Was ich zu der sage? “Hallo Angela, wie geht’s denn so? Lang nicht mehr gesehen, wie läuft’s denn so in der Politik?”

F: Was hältst du von all den schrecklichen Sachen, die gestern hier in Deutschland passierten?
A: Übermorgen weiß ich vielleicht davon, dann könnte ich eine Stellungnahme machen. [23]

F: Was machst du nach deinem Praktikum? [24]
A: Erstmal weiterstudieren, hab’ schließlich noch zwei Semester bis zu meinem DiplIng (FH). Dann hätte ich Bock noch weiter zu studieren. MSc auf jeden Fall, PhD würde mir gefallen (MSc kann auch entfallen, wenn ich den PhD mache. Gerne auch im Ausland [25].

F: Willst du weiter in der Biomechanik machen? [26]
A: Würde mir auf jeden Fall gefallen.

F: Wo oder was könntest du niemals arbeiten? [27]
A: Bei einem großen Autohersteller arbeiten als kleiner Ingeniuer. “Hier, Herr Mauer, der linke Außenspiegel ist jetzt IHR Bereich. Optimieren sie mal den Preis, Fertigungszeiten, Entsorgung und natürlich den Spritverbrauch, und ändern sie ja nicht das Design, ohne sämtliche Designer vorher überzeugt zu haben.” Danke.
F: Was wünschst du dir nach deiner Rückkehr nach Deutschland? [28]
A: Eine WG mit ein paar sehr netten Mädels [29] [30], mit denen man mal OHNE stressige doofe Mitbewohner zusammenleben könnte.

F: Dürfen wir auch irgendwelche äußeren Veränderungen an dir feststellen, wenn du heimkommst?
A: Neue Frisur gibt’s vermutlich nicht [31]. Ich habe eine erste graue Wimper an mir entdeckt [32]. Hoffe, das Guinness {17} sieht man mir nicht an :o) [33]

F: Sonstige tiefgreifende Veränderungen, die man noch an dir bemerkt?
A: Wie soll ich’n sowas selber beantworten? [34]

F: Kannst du uns sagen, warum du mit so schrecklich vielen Querverweisen [35] und Fußnoten [36] arbeitest?
A: So kann man den Text relativ flüssig lesen ohne tausende von Klammern, in denen nur ein doofer Verweis auf irgendwas steht, dass man ja doch nicht im nächsten Moment nachschlägt. Vermutlich schlägt es überhaupt keiner nach, aber so ist das ja in normalen Papers [37] auch [38]. Nur die wirklich Interessierten schauen in die Referenzen [39].
Die Kommentare würden den Textfluss auch nur stören. Aber weglassen wollte ich sie auch nicht. Sie sind ja teilweise vielleicht sogar nützlich [41] oder doch zumindest lesenswert [42].
Die kann man sich dann durchlesen, wenn man das Interview schon einmal ganz durchgelesen hat [43].

F: Sie ermöglichen unseren Lesern also ein verschachteltes und verzweigtes Lesen dieses Dokuments, ohne den Lesegenuss einzuschränken?
A: Genau. Man kann aber auch allerlei Schabernack mit solchen Kommentaren treiben [44].

F: Zum Beispiel? [45]
A: Die schlimmen Tage beginnen am Morgen. Es gibt ein heimtückisches System, welches die schlimmen Tage über das ganze Jahr verteilt.[46] Für die schlimmen Tage habe ich ein Handbuch mit Handlungsanleitungen.[47]

F: Ich glaube, nun wissen wir genug für den Moment. Wenn sich die Gelegenheit mal wieder anbietet wäre ein weiterführendes Gespräch bestimmt nicht schlecht.
A: Melde dich doch einfach wieder, wenn du noch weitere Fragen hast [48].

F: Dann also danke, dass du dir die Zeit genommen hast. Es war ein sehr aufschlussreiches Gespräch das hoffentlich viele Fragen geklärt hat [49].
A: Bitte, gern geschehen. War mir eine Ehre [50].

Querverweise:
{1} “Land in dem Dublin liegt”
{2} “RCSI”
{3} “Kollegen, Clive”
{4} “Knochen”
{5} TB vom 2005-11-15
{5} “Regen, wissenschaftliche Erklärung”
{6} “Straßenmusiker”
{7} “Kollegen,…”
{8} “Guinness”
{9} “Kochen, Grundsätze”
{10} Haufenweise Bilder hier im Internet
{11} “Sport”
{12} “Fußabdrücke”, Ordner “Fußabdrücke” in Meine Bilder
{13} “Geld, auf der Straße liegendes”
{14} TB
{15} LiD, LNBS, AiD
{16} “Ansichtskarten”
{17} “Guinness”
{18} “Diät”
{19} Michaels Stauffer, “I promise when the sun comes up I promise, I’ll be true [51]“
{20} Douglas Adams, “Per Anhalter in die Galaxis”, Band I und II

Fußnoten:
[1] Ach und natürlich nebenbei auch die Antworten, nicht nur die questions.
[2] Nach der Anzahl der Fußnoten zu schließen vielleicht doch …
[3] Wir kennen uns ganz gut – eine rein platonische Beziehung. Auch rein virtuell …
[4] Bin wohl dann ich in dem Fall.
[5] Können wir das nächstemal jemand ernsthaftes interviewen? Nein? Mist …
[6] Diese Frage wurde tatsächlich schon ein-, zweimal gefragt.
[7] Wird recht häufig gefragt. Sorry, dass die Antwort so banal ist …
[8] Könnt ihr nicht lesen in der Redaktion?
[9] Danke an Stefan für diese (gute) Frage.
[10] Wurde ich daheim schon öfters gefragt.
[11] Name von der Redaktion geändert.
[12] Hoffentlich geht diese Antwort bei Prof. Hammer durch …
[13] Das will ungefähr jeder wisssen.
[14] Musste ich auch schon mal jemandem schreiben.
[15] Dann hast du den halben Tag zu tun um rauszufinden, warum die Kiste das macht und wie man’s umgehen kann.
[16] Die Frage kommt ständig.
[17] Die Frage, ob’s mir noch gut geht hat aber noch keiner gestellt …
[18] Wird so ähnlich auch öfters gestellt.
[19] Welcher Idiot hat diese Frage in den Fragenkatalog gestellt? Und wer gibt eine so doofe Antwort? Was der gleiche Typ auch noch? Frechheit.
[20] Diese Frage stellt mir nie jemand, aber die Antwort gebe ich gerne.
[21] Keine Ahnung, warum hier ein Verweis steht …
[22] Wie war das mit dem Fragenkatalog?
[23] Diese Anwort gilt für jeden Tag, bis ich wieder daheim bin.
[24] Das fragen mich die Leute auch hier.
[25] Gruß an Chrissi an dieser Stelle.
[26], [27] Das fragen sie auch.
[28] Die Frage stellt mir natürlich auch niemand, aber die Antwort wollte ich loswerden :o)
[29] Hallo Nina, Anna, Luisa (?), Kathleen (?).
[30] Und ein herzlichen Gruß an Chrissi an dieser Stelle.
[31] Und wenn, dann würde euch die auch nicht gefallen *g*.
[32] Und vor Zorn auch gleich ausgerissen – wahrscheinlich wachsen zwei nach.
[33] Das hoffe ich wirklich {18}.
[34] Fragenkatalog!!!
[35] Diese ganzen Zahlen in den geschweiften Klammern.
[36] Diese ganzen Zahlen in den eckigen Klammern.
[37] Wer hier an Drogen dankt, ist leider falsch.
[38] Man merkt, dass ich hier einen gewissen Einfluss aus der Forschung abbekomme.
[39] Eigentlich wollen sie damit nur den Autor prüfen [40].
[40] Wenn man selbst nicht drinsteht zweifelt man an der Glaubwürdigkeit des Autoren.
[41] Dies darf zu diesem Zeitpunkt getrost angezweifelt werden.
[42] Dies darf zu diesem Zeitpunkt auf jeden Fall angezweifelt werden.
[43] Gut, dass ich das jetzt erst verrate. Hier trennt sich die wissenschaftliche Spreu und Weizen der Leser :o)
[44] Wie es zum Beispiel auch Michael Stauffer {19} macht.
[45] Aus dem eben erwähnten Buch {19} S.52 entnommen.
[46] Die Abstände zwischen den schlimmen Tagen kann auch der beste Mathematiker nicht ausrechnen.
[47]
[48] Ich habe natürlich keine vernünftigen Fragen mehr an mich selbst – müsst also ihr Leser ran.
[49] Die Frage nach dem Sinn des Lebens und der Antwort “42″ {20} können wir ja auf’s nächstemal verschieben.
[50] Und gleichzeitig ein Spaß :o)
[51] So singt Tom Waits. Ich will auch Sänger werden.

 
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